So wird ein Kieferchirurg „ausgebildet”…

Zeit, Lernen und ein Stift… ️ Dazu am Ende mehr!

Früher hieß das „So wird ein Implantologe ‘ausgebildet’”In unserem Beitrag „“ habe ich über eine Etappe meines persönlichen und beruflichen Werdegangs geschrieben, in der ich einen der anspruchsvollsten Kurse absolviert habe. Darauf aufbauend möchte ich nun über einen weiteren Meilenstein berichten.

Wir, die frischgebackenen Absolventen, sowie Sándor Bogdán, der Ausbilder vieler von uns und Mitglied der Prüfungskommission

Seit meinem Abschluss habe ich mich auf die Prüfung vorbereitet. Die Prüfung bestand aus zwei Teilen: einem praktischen und einem theoretischen Teil. Bei der praktischen Prüfung musste ich eine bestimmte oralchirurgische Behandlung an einem echten Patienten durchführen … meine Aufgabe war die Entfernung eines unter dem Zahnfleisch liegenden unteren Weisheitszahns. Glücklicherweise bereitete mir das keine Schwierigkeiten, da ich bis dahin bereits mehrere hundert ähnliche Eingriffe durchgeführt hatte.

Ich habe die Facharztprüfung für Oralchirurgie mit hervorragender Bewertung abgelegt

Ein kleiner Rückblick darauf, wie ich bis hierher gekommen bin.
Insgesamt habe ich 20 (!) Jahre damit verbracht, auf der „Schulbank” zu sitzen. 6 Jahre Grundschule, 6 Jahre Gymnasium, 5 Jahre Universität und 3 Jahre Fachprüfung. Diese lange Zeit war mit vielen Verzichten und verpassten Ereignissen verbunden, aber alles in allem … HAT ES SICH GELOHNT! ✅

Hier sieht man die Früchte von 20 Jahren Arbeit

Aber wie sieht es eigentlich mit dem Stift aus? ✍️
Zu meinem 18. Geburtstag, kurz vor dem Abitur, bekam ich von meiner Schwester einen Stift, der zu meinem Glücksbringer wurde. Es hat mich in jeder Prüfungssituation begleitet: beim Abitur, bei Sprachprüfungen, bei Vorprüfungen, bei Prüfungen, beim Staatsexamen, bei der Fachprüfung … und wer weiß, ob ich es noch einmal brauchen werde?!

 

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